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Ao. Univ.-Prof. Dr. Peter Ebenbauer

Lebenslauf / wissenschaftlicher Werdegang

Peter Ebenbauer, Sohn von Maria Ebenbauer (geb. 1933) und Johann Ebenbauer (1923-1982), zweiter von drei Brüdern, geboren am 29.9.1966 in Vorau, aufgewachsen in Strallegg (Steiermark), österreichischer Staatsbürger.

Nach der Volksschule Besuch des Bischöflichen Gymnasiums und Knabenseminars in Graz; Matura im Jahr 1984.

1984-1990  Studium der Fachtheologie an der Kath.-Theol. Fakultät Graz und Alumne im Priesterseminar der Diözese Graz-Seckau. Austritt aus dem Priesterseminar im Sommer 1990.

1987/88  Auslandsstudium an den theologischen Fakultäten und an der Jesuitenhoch­schule in München.

1990  Abschluss des Fachtheologiestudiums mit Auszeichnung und Sponsion zum Ma­gister der Theologie an der Kath.-Theol. Fakultät Graz.

1991  Würdigungspreis des Österr. Bundesministeriums für Wissenschaft und Kunst.

1992-1997  Doktoratsstudium der katholischen Theologie in Graz, Dissertation im Fach Fun­damentaltheologie bei Univ.-Prof. Dr. Gerhard Larcher.

1993-1995  Mitglied und Stipendiat des österreichischen Studienförderungswerkes pro scientia.

ab 1992  Vertragsassistent (halbbeschäftigt) am Institut für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie in Graz, verantwortlich für den Fachbereich Hymnologie. Betrauung mit Lehrveranstaltungen an der Kath.-Theol. Fakultät Graz seit dem Studienjahr 1994/95 mit Lehrveranstaltungen in den Fachbereichen Liturgiewissenschaft und Hymnologie, seit dem Studienjahr 2008/09 auch im Rahmen des Masterstudiums Religionswissenschaft an der Universität Graz.

seit 1993 Mitglied der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie (IAH) und Betreuer des IAH-Archivs.

Ableistung des ordentlichen Zivildienstes von Februar bis Dezember 1996.

1997  Seit Jänner 1997 wieder Vertragsassistent (halbbeschäftigt) am Institut für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie in Graz.

Rigorosum mit ausgezeichnetem Erfolg im März 1997 und Promotion zum Dr. theol. am 11. Juli 1997 in Graz.

Mitglied der Arbeitsgruppe Gottesdienst für die Zweite Europäische Ökumenische Versammlung in Graz 1997.

1998  Auszeichnung mit dem Josef-Krainer Förderungspreis des Landes Steiermark für hervorragende wissenschaftliche Leistungen (Dissertation).

1999  Von Jänner bis Oktober 1999 geschäftsführender Sekretär der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie (ET) und Redaktionssekretär der Zeitschrift „ET-Bulletin – Theologie in Europa“.

1999-2002  Von September 1999 bis Februar 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter (halbbeschäftigt) am Sonderforschungsbereich Judentum – Christentum an der Universität Bonn, Teilprojekt Liturgiewissenschaft bei Prof. Dr. Albert Gerhards.

Im Wintersemester 2001/02 Lehrbeauftragter für das Fach Liturgik am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik in Graz.

Seit Herbst 2000 Mitarbeit in der Liturgiekommission bzw. ihren Sektionen in der Diözese Graz-Seckau und Gutachter für die Umgestaltung bzw. Neuerrichtung von Kirchenräumen.

ab 2002  vollbeschäftigter Vertragsassistent am Institut für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie in Graz.

2002-2006 und ab Frühjahr 2012 Mitglied der Liturgischen Kommission Österreichs.

2004-2013  Mitglied der Arbeitsgruppe II (Gregorianik und nicht-liedmäßige Gesänge) für die Erstellung eines neuen Gebet- und Gesangbuchs für die röm.-kath. Kirche im deutschen Sprachgebiet (Gotteslob neu 2013).

ab 2005  stellvertretender Vorsitzender und von März 2008 bis Februar 2012 sowie von Oktober 2013 bis Oktober 2016 Vorsitzender der Curricula-Kommission der Kath.-Theol. Fakultät Graz.

seit 2007  Mitglied im Grazer Komitee für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

seit 2008/09  Lehrbeauftragter für das Fach Liturgik am Institut für Kirchenmusik und Orgel der Kunstuniversität Graz.

2008/09  Habilitationsverfahren für das Fach Liturgiewissenschaft an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Bonn. Titel der Habilitationsschrift: Mehr als ein Gespräch. Zur Dialogik von Gebet und Offenbarung in jüdischer und christlicher Liturgie (Schöningh: Paderborn u.a. 2010).

Abschluss des Habilitationsverfahrens, Verleihung der venia docendi für Liturgiewissenschaft und Ernennung zum Privatdozenten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn am 23. Juni 2009.

Seit Oktober 2009 außerordentlicher Universitätsprofessor an der Kath.-Theol. Fakultät Graz.

Seit Herbst 2009 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft katholischer Liturgiedozentinnen und -dozenten im deutschen Sprachgebiet (AKL).

2010  Auszeichnung mit dem vom Deutschen Liturgischen Institut Trier verliehenen „Balthasar-Fischer-Preis“ 2010 (Habilitationsschrift).

2011-2013  Vizestudiendekan der Kath.-Theol. Fakultät Graz; interimistischer Leiter des Instituts für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie im Studienjahr 2011/12.

2014-2016  Mitglied der Curricula-Kommission für die Lehramtsstudien an der Karl-Franzens-Universität Graz.

seit 2015  Mitglied der internationalen wissenschaftlichen Vereinigung „Societas Liturgica“ (SL).

seit 2018  Schriftleiter der in der Gründungsphase befindlichen Fakultätszeitschrift „LIMINA – Grazer theologische Perspektiven“ www.limina-graz.eu

seit Oktober 2018  Leiter des Instituts für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie an der Kath.-Theol. Fakultät Graz.

Referent auf theologischen, liturgiewissenschaftlichen und hymnologischen Fachtagungen im In- und Ausland.

Regelmäßiges Engagement in der kirchlichen Bildungsarbeit und in der beruflichen Aus- und Weiterbildung von Priestern, Pastoralassistent/inn/en und Religionslehrer/inne/n. Liturgie-Gutachter für die Diözese Graz-Seckau.

Praktisch-liturgisches Engagement und Konzeption neuer liturgischer Konzepte (z.B. „Grazer Pfingstvigil“ 2011-2015) in Graz.

Mitglied des Kammerchores cappella nova Graz (1991-2005 und wieder seit Herbst 2011) und der Grazer Choralschola (1992-2007); mit beiden Konzerttätigkeiten im In- und Ausland, zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen.

Verheiratet seit 1991 mit Frau Mag. Anna Ebenbauer, geb. Prödl; drei Kinder: Magdalena, geb. 1992 / Ruth, geb. 1997 / Johanna, geb. 1998.

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